Translated for the "Master" by Wolfgang und Karin Schiketanz
16. November 2005
Ich wurde gebeten meine Führung zum Thema Geld und den Einfluss, den es auf einige von euch hat zu geben. Es ist doch in der Tat ein sehr interessantes Thema, oder? Natürlich habt ihr nicht immer Geld gehabt. Früher hat es ein Tauschsystem gegeben. Ein sehr gutes System, wo die Menschen das eingetauscht haben, was sie zur Verfügung hatten. Das konnte Nahrung sein, ihre Arbeit oder sonstiger Besitz. Es war egal, so lange beide Tauschpartner Übereinstimmung erzielten.
Heute verwendet ihr Geld. Natürlich ist es nicht immer leicht für jeden Geld zu bekommen. Für andere scheint es genügend zu geben – ohne ersichtliche Mühe. Es gibt Lektionen für viele von euch bezüglich des Themas Geld zu lernen. Für einige, was sie damit tun werden – wirst du es horten und ein Geizhals werden, oder wirst du seine Macht respektieren und es weise einsetzen? Anderen in liebevoller Absicht helfen wann immer du kannst
Für andere kann es eine Lektion sein anzunehmen. Ja, einige von euch mögen dies seltsam finden. Ich kann dich sagen hören: „Oh, ich würde Geld annehmen.“ Ah ... würdest du wirklich? Das sagt sich leicht. Wenn du jedoch eine unabhängige Person bist und gewohnt bist, jeden Aspekt deines Lebens und seine Richtung unter totaler Kontrolle zu haben, würdest du so ohne weiteres bereit sein eine große Summe Geldes anzunehmen? Oder würdest du dich gedemüdigt fühlen, nicht in der Lage zu sein zu bestimmen, oder würde es dir das Gefühl geben, dass du der anderen Person „etwas schuldig“ bist?
Wie du siehst, sind das viele Aspekte und in der Tat viele Lektionen für einige von euch. Viele von euch lieben es zu geben. Du gibst freizügig deine Zeit, dein Mitgefühl, deine Hilfestellung, Geschenke – viele Dinge. Du gibst und erwartest von der anderen Person, dass sie glücklich ist und du willst ihr helfen. Warum ist ein Geldgeschenk so unterschiedlich? Im speziellen große Summen Geldes. Sicher, die Person die das Geld gibt kann es sich leisten und möchte sein Glück teilen. Und dennoch, wir sehen oft, dass der Empfänger sich dabei unbeholfen fühlt, ja sogar unwohl. In diesem Fall ist immer eine Lektion für den Empfänger zu lernen.
Dann gibt es das Thema Macht, dass mit Geld verbunden ist. Viele beurteilen andere nach deren Reichtum. Wie viel Geld sie haben, welche teuren Besitztümer. Das wird eine Macht. Einige missbrauchen diese Macht. Sie werden arrogant, fordernd anderen gegenüber, von denen sie annehmen, dass sie weniger Macht haben. Das ist in der Tat ein Machtmissbrauch, und ich kann dir sagen, dass diese Haltung Karma erzeugt. Viele Staatsoberhäupter versuchen Geld als Machtmittel einzusetzen.
Also, wie erreicht man ein Gleichgewicht? Ich sage dir, nimm es zur Kenntnis, es ist einfach ein Mittel um zu überleben. Verwende es weise. Urteile nicht über die, die scheinbar eine Menge Geld haben. Diese werden ihre eigenen Lektionen aus ihrer Situation heraus zu lernen haben. Geld kann nur ein Machtwesen sein, wenn du es zulässt. Vergiss nicht – du schaffst dir deine eigene Wirklichkeit. Wenn du entscheidest, Geld als Werkzeug zu sehen, als Tauschwerkzeug, weil das ist was es wirklich ist, sehr einfach – du gibst Geld für etwas was du benötigst oder willst. Es hat keine Macht. Die Menschen haben die Macht des Geldes für ihre eigenen Zwecke geschaffen.
Du kannst das erkennen und ihm keine Macht geben. Verwende Geld einfach als das was es ist. Wenn man dir Geld gibt, nimm dankbar an, dass andere mit dir teilen wollen. Finde ein Gleichgewicht, wie du Geld verwendest, und auch wie du darüber denkst. Du kannst wählen. Was du mit Geld tust und wie du es in deinem Leben einsetzt.